Abkochung aus Kräutern

Für die Abkochung nimmt man vor allem dicke und große Wurzelstücke oder Kräuter. Die Wirkstoffe können durch die "harte" Verarbeitung aus dem Ausgangsmaterial ausgelöst werden.

Ausgangsmaterial

Als Ausgangsmaterial eignen sich vor allem Rinden, Äste, Wurzeln, Beeren und Pilze. Gelegentlich werden aber auch Blüten oder Blätter benutzt.

Vorbereitung

Man nimmt getrocknetes oder frisches Ausgangsmaterial. Dieses werden zerkleinert. Je kleiner das Material ist, desto schneller bekommt man das gewünschte Ergebnis.

Kochen

Die zerkleinerten Materialien werden in einem Topf mit Wasser aufgekocht (Standarddosis 750 ml Wasser auf 20g getrocknete Kräuter oder 40 g frische). Dann so lange weiterköcheln lassen bis ca. 500 ml übrig sind. Empfindliche Kräuter wie Blätter und Blüten erst nach Abschaltung der Hitze hinzugeben. Die Flüssigkeit durch ein Sieb geben, damit die Kräuterstücke zurückbleiben.
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Aufbewahrung

Kühl und verschlossen im Kühlschrank bis zu 48 Stunden haltbar.